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Das dunkle Portal

Warcraft I beginnt Weit weg von den Städten der Menschen, versteckte der mächtige, besessene Wächter Medivh das Dunkle Portal. In einem Landesabschnitt, welcher heute als Verwüstete Lande bekannt ist. Dieses Land war ungeignet für Zivilisiertes Leben, so musste Medivh nicht befürchten das das Portall entdeckt wird. Das Einzige, was dort zu finden ist, sind Sumpfgebiete und Ödland, wobei Ödland heutzutage fast ausschließlich anzutreffen ist.

Währendessen in Dreanor...

Die Orcs sind fleißig am bauen und träumen schon von dem neuen Land. Versprochen wurde ihnen blauer Himmel, reines Wasser, viel Nahrung und Völker die bekämpft werden müssen. Außerdem versprach Medivh den Orcs, ewige Macht würden sie erst die Menschen besiegt haben und den toten Körper vom Titan Sargeras aus dem Ozean bergen. Endlich war es so weit, das Portal war fertig und öffnete sich auf beiden Seiten. Die Orcs schickten Späher, die wenig später vom Sumpf berichteten. Nicht ganz was ihnen versprochen wurde, doch immerhin ein Anfang, immerhin würde das Land ihnen frisches Wasser liefern.

Der Krieg beginnt

Ohne große Befestigungen vorzunehmen schwärmte die dunkle Horde in die Fremde aus und schon bald fanden sie wie versprochen erste Opfer, an denen sie ihre ganze Wut auslassen konnten.

Immer mehr Menschen berichten davon grünhäutige Wesen rund um das Rotkammgebirge zu sichten. Karawanen werden von grausamen Bestien angegriffen, beraubt und getötet heißt es in Berichten. So zogen Soldatentruppen von Stormwind aus um diesen Angriffen und Sichtungen auf den Grund zu gehen. Es dauerte nicht lange, bis man merkte, dass diese Grünhäutigen Monster - die sich als die Orc Horde herausstellte - überall in den Sümpfen und einöden südlich des Rotkamm Lager aufgeschlagen haben. Bis auf Geleitschutz für Karawanen in diesen Gebieten unternahm man jedoch vorerst nichts, zum späteren Leidtragen von Stormwind.

Die Horde nutzt die Naivität der Menschen für ihre erste Schlacht, diese verläuft jedoch unerwartet schlecht für die Horde. In der Annahme, einen leichten Sieg gegen einen schwachen Gegner einzufahren, stürmt die Horde mit all ihrer Kraft gen Sturmwind und erleidet dort eine Niederlage katastrophalen Ausmaßes. Viele Orcs sterben im Auftakt des Krieges. Aber auch die Menschen haben einen herben rückschlag einzustecken, denn bei der Atacke auf Stormwind lies König Adamant Wrynn III sein Leben. Der neue König war nun König Llane Wrynn im alter von 20 Jahren.

Die Macht der Allianz

Mit der neuen Gewissheit, dass die Orcs doch ernstzunehmende Gegner sind, beschloss König Wrynn Rache am Tod seines Vaters zu nehmen. König Wrynn sendet seinen besten Kämpfer Lothar und die Armee Stormwinds in den Morast um die flüchtenden Orcs zu töten. Lothar vertraute seinem alten Freund Medivh, dem mächtigsten Magier aller Zeiten, dem letzten Wächter von Tirisfal. Lothar holte sich seinen Rat und seine Unterstützung. Das kleine Selbst, das dem Wächter geblieben war, sein nicht besessener Teil, verreit den Menschen, wie sie die Orcs am besten bekämpfen konnten. So gelang es den Menschen die grünen Bestien im Morast noch weiter zu dezimieren. Die Orcs waren taktisch den Menschen weit unterlegen und wurden durch den ganzen Morast gejagt. Die Orcs versuchten es mit Hinterhälten, schwarzer Magie, allen Mitteln die ihnen zur Verfügung stand, doch der Magier Medivh der sie in dieses Land geführt hatte, stand plötzlich gegen sie und setzte seine Magie gegen sie ein. Gul'dan musste handeln. Er und seine Akolythen tauchten mit dunkler Magie den Schwarzen Morast in undurchdringlichen Nebel. Dies verschaffte den Orcs die entscheidende taktische Wende.

Medivhs Verrat

Medivh der Wächter zog sich aus der Schlacht zurück, sein Zustand wurde immer schlechter, die Saat des Sargeras setzte ihm schwer zu. 

Noch bevor der besessene Teil von Medivh wieder an der Schlacht teilnehmen konnte und so die gesamte Allianz in noch größere Gefahr gebracht hätte, entdeckte sein Lehrling Kadghar seineBesessenheit und erstattete Lothar Bericht.

Zuerst zweifelte Lothar an der Besessenheit seiens alten Freundes, doch schon bald hatte er Gewissheit. Medivh musste getötet werden. So stürmte die Armee Medivhs Turm und tötete den letzten Wächter. Nur den Kräften der Wächter war es zu verdanken, dass Medivh seinen Geist retten konnte und nur seine weltliche Hülle vernichtet wurde. Und mit seiner Hülle wurde auch die Saat des Sargeras zumindest vorerst verbannt.

Der neue Kriegshäuptling

Die dunkle Horde bekam in der Zwischnezeit genügend Verstärkung aus Draenor um wieder bei anfänglicher Stärke zu sein. Die Orcs kannten sich in den falschen Nebeln des Morasts besser aus und konnten so die Menschen zurück drängen. Erneut überfällt die Horde die Länderein Stormwinds, diesmal mit Erfolg. Die Städte Grand Hamlet, Sunnyglade, Goldhain und Mondbruch werden vollständig niedergebrannt. Wobei Grand Hamlet und Sunnyglade nie wieder aufgebaut wurden. Durotan, Orc-Häuptling des Frostwolfclans, wird von verfeindeten Orcs überfallen und getötet. Die Mörder lassen Durotans Sohn, im Glauben er sei tot, zurück. Doch schon bald wird der junge Orc von einer Gruppe Menschen unter dem Kommando von Aedelas Schwarzmoor gefunden. Das Waisenkind wird als Sklave gehalten und erhält den Namen Thrall - was so viel heißt wie Sklave.

Schwarzfaust - Kriegshäuptling der Horde - wird von Orgrim Doomhammer, einem vertrauten General und engem Freund, verraten und ermordet. Orgrim begeht diesen Verrat als Rache an seinem Freund Durotan, der von Blackrock Orcs getötet wurde. Orgrim Doomhammer wird zum neuen Kriegshäuptling der Horde ernannt - nicht zur Freude der Blackrocks. Mit dem neuen klugen Kriegshäuptling Orgrim überarbeitet die Horde ihre Taktik und greift erneut Stormwind an.

Schlacht um Stormwind

Stormwind wird Wochenlang belagert, der Stadtrand fällt schon in der ersten Woche. Die Allianz hatte großes Vertrauen in die Halborc-Frau Garona, die viele Details über die Orcs verriet und so der Allianz in der Schlacht geholfen hat. Doch das Vertrauen sollte der Untergang Stormwinds sein. Der König hielt die Moral der Truppen oben, sein Leben war die Bedeutende Säule Stormwinds. Garona erkannte diesen Umstand und tötete den König mit einem gezielten Dolchhieb in sein Herz.

So sollte es also sein. Ohne den König als Befehlshaber war Stormwind verloren und wurde von der Macht der dunklen Horde überrollt. Stormwind wurde völlig zerstörrt und geplündert. Garona, die als Verräterin der Orcs galt, war letztenendes nur ein Spielzeug von Gul'dan um den König aus dem Weg zu räumen.

Orgrim Doomhammers loyal ergebene Spione erfuhren von Gul'dans Spiel und fassten Garona. Unter Folter enthüllt sie die Existenz des Schattenrates und seine Funktion als Drahtzieher der dunklen Horde. Sie führt ihre Peiniger zum Aufenthaltsort von Gul'dans Hexenmeister nahe der Festung Sturmwind. Doomhammer entsendet seine Wolfsreiter zu den Ruinen Sturmwinds. Sie töten und exekutieren die meisten von Gul'dans Hexenmeistern und vertreiben die verbleibenden Mitglieder des Schattenrates. Gul'dan fleht um Gnade und bietet vollständige Kapitulation. Doomhammer akzeptiert und lässt Gnade walten.

Anduin Lothar gesteht, dass das Königreich verloren ist. Er versammelt seine Gefolgsleute und führt sie über das Meer nach Lordaeron City.

Thronfolge

König Llane Wrynn hinterlässt einen Sohn Varian Wyrnn. Flüchtet bei der Zerstörung Stormwinds zusammen mit Lothar in den Norden.


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