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Minthion Nelthalian
Minthion.jpg
Name des Charakters:

Minthion Nelthalian

IG-Name:

Minthion

Charakterdaten
Titel:

Magus

Zugehörigkeit:

Kirin Tor

Alter:

483

Geburtsort:

Silbermond

Familienstand:

Ledig

Klasse:

Magier

Wohnort:

Dalaran

Aussehen
Rasse:

Highelfmale.gif Quel'dorei

Körpergröße:

189 cm

Augenfarbe:

saphirblau

Erscheinung

Der Elf den ihr seht entspricht wohl etwas einem typischen Soldaten. Groß gewachsen, trainierter als ein durchschnitt Bürger, leicht militärischer Gang, freundlicher Blick, neutraler bis ernster Gesichtsausdruck, kleine bis mittelgroße Narben in Gesicht und Oberkörper. Es scheint so als würden die saphirblauen freundlichen Augen jeden, der ihn anspricht, genau mustern. Eingerahmt wird das Gesicht von fast schneeweißen Haaren die locker über seine Schultern fallen. Er wirkt schon ein wenig in die Jahre gekommen, ein Elf könnte ihn auf ca 500 Jahre schätzen.

Geschichte

Minthion Nelthalian vom Soldaten zum Kirin Tor

Minthion, ist das Resultat einer nicht ganz alltäglichen Liebe. Sein Vater war ein patriotischer Soldat wie er im Buche steht, seine Mutter eine einfache Arkanistin Silbermonds.

Nun rückte der Tag immer nähr an dem diese jahrelange Liebe endlich mit einem Kind beschenkt werden sollte. Vom ersten Moment an merkte seine Mutter dass er ein sehr aufgeweckter kleiner Kerl ist. Noch war er nur ein niedliches kleines Baby doch das würde sie ändern wie es keiner je geglaubt hätte. So wuchs er also heran die meiste Zeit in der alleinigen Obhut seiner sanften und liebevollen Mutter, sie tat alles dafür einen anständigen Burschen heran zu ziehen, doch sollte ihr das nicht ganz gelingen. Als Minithion gerade 10 Jahre alt war, verschwand sein Vater auf einem Einsatz, von offizieller Stelle hieß es, dass er in einem Hinterhalt der Trolle ums Leben kam, allerdings machte sich das Gerücht unter einigen breit er sei Nachts von einem seiner Soldaten heimtückisch, aus Neid, erstochen worden, aber die Leiche selber hat nie jemand zu Gesicht bekommen. Für seine Mutter war es wie ein Stich ins Herz, sie versuchte es zwar immer vor ihm zu verbergen, doch er sah sie öfters weinen und traurig als es ihr Lieb war. Verstehen konnte er es noch nicht wirklich. Um Abstand zu gewinnen und das ganze verarbeiten zu können beschloss sie mit ihrem Sohn zu Freunden nach Dalaran zu gehen, räumlicher Abstand sollte sicherlich nicht schaden.

Der kleine Minthion wuchs also zu einem stattlichen jungen Mann heran. Seine Mutter versuchte ihm immer wieder die Magie nähr zu bringen doch wirklich gelingen wollte es ihr nie, ihm waren diese vielen Formeln und der gleichen immer zu trocken und die Magie hatte in seinen Augen auch noch keinen wirklichen Sinn. Je älter er wurde um so mehr dachte er darüber nach, was wohl aus seinem Vater geworden war. Eines Tages, er wird wohl so um die 70 Jahre alt gewesen sein, beschloss er nach Quel'thalas zurück zu kehren, dorthin zurück wo sein Vater verschwand, er wollte Rache. Rache für den Tod seines Vaters und die Jahre in Trauer die seine Mutter durchmachte.

So sollte es also geschehen, er trat der Armee bei willig besser schneller und stärker zu werden um diese räudigen grünen langohrigen Bastarde aus der Welt der Lebenden zu verbannen. Viele Soldaten die seinen Vater kannten behaupteten er habe denselben patriotischen Blick, ähnliche Ansichten, Trainingsmoral und Aufstiegswillen. Ja Minithion war ein Perfektionist und wollte hoch hinaus, Karriere machen. Schnell wurde den vorgesetzten Offizieren klar, dieser junge Kerl hatte einen ausgeprägten strategischen Instinkt, jede Bewegung mit der Waffe schien als sei sie mehrmals durchgeplant bevor sie ausgeführt wird, er selber merkte davon noch nichts. Er hatte nur mit immer höherem Rang immer öfters etwas an strategischen Plänen aus zu setzten, wenn auch nur Kleinigkeiten. Wie sich aber raus stellte retteten die kleinen Änderungen in den Plänen öfters einigen Soldaten das Leben. Aus diesem Grunde wurde er auch mit seinen mittlerweile 200 Jahren öfter von anderen Trupps um Rat gebeten. Aber er schien in gewisser Weise zwei Seiten zu haben, diese ruhige analytische auf der einen Seite und auf der anderen eine fast schon berserkerhafte Art die Trolle im Gefechten abzuschlachten.

Der Tag der Veränderung sollte schon bald erreicht sein. Es gab Meldungen über seltsame Todesfälle im südlichen Immersang, so zog er mit einigen Magi des Turms und einer Einheit Soldaten aus um diesen Ereignissen auf den Grund zu gehen. Schnell wurde klar das es wohl Trolle waren die diese Überfälle durchführten, doch woher kamen sie? Er schickte Späher aus, diese fanden auch ein Dorf und machten unverzügliche Meldung, was sie nicht wussten, ihr Kommandant hatte wenige Stunden zuvor eine Nachricht über den Tod seiner Mutter erhalten. Nicht ganz bei der Sache leitet er den Angriff ein und sie geritten in einen Hinterhalt den niemand entdeckt hatte. Viele Soldaten kamen dabei ums Leben, er selber wurde schwer verletzt. Seine Wunden waren tief und kritisch, trotz dem schnellen eingreifen begabter Heiler behielt er an Körper und Gesicht viele Narben zurück. Darüber hinaus regte er sich einige Tage lang überhaupt nicht, viele hatten ihn schon abgeschrieben, doch er kam wieder zu sich zwar geschwächt aber er lebte. Unter den Heilern im Lazarett war auch eine Arkanheilerin die sich fast führsorglich um seine Wunden kümmerte. Es waren oft lange Abende an denen sie Meinungen austauschten und über den Nutzen von Magie diskutierten und langsam kam ihm die Erkenntnis, wovor seine Mutter ihn damals bewahren wollte als sie versuchte ihn aus der Armee fern zu halten, aber auch wie nützlich Magie doch sein konnte. Nun wo es eigentlich zu spät war wollte er seiner Mutter aber diesen Wunsch doch noch erfüllen und Magie studieren um sie mit dem Kampf zu verbinden und noch stärker zu werden. Er bat um die Entlassung aus dem regulären Armeedienst und man ließ ihn ziehen, wenn auch ungerne. So fand er also seinen Weg in die Akademie wo er sich schnell für die Schule der Beschwörung entschied, zu Beginn wohl unter dem Aspekt das man als Stratege vieles haben kann, wann man will, zumindest sah er es so. Sein Mentor der ihn unterwies war ein Elf der wohl schon über 1000 Jahre unter der Sonne wanderte, ein weiser und besonnener Magister. Er lehrte ihm nicht nur die Anwendung der Schule der Beschwörung und später der Bannung sondern auch die Gefahren die ein unvorsichtiger Umgang damit mit sich brachte, wenn man seinen Kraftaufwand nicht richtig einschätzen kann oder z.B. die Kontrolle über ein Elementar verliert. Er sagt, dass schon einige Magier daran starben das ihr Elementar sich gegen sie wendete. Minthion studierte langsam und mit bedacht, neben seinen Studien war die gelegentliche Beratung seiner ehemaligen Offiziere und das Training das er immer noch täglich vollzog eine willkommene Abwechslung, doch mit der Zeit wurde das Training auf ein minimales reduziert um sich fit zu halten, was ihn wohl doch von vielen Magier unterscheidet. Eines Tages war es soweit und der Magister war der Meinung das Minthion nun keinen Mentor mehr braucht. Doch in Quel'thalas gab es nun nichtmehr viel das ihn hielt, seid langem war es ein fast unausgesprochener Wunsch zu den Kirin Tor zu gehören, die ihn in seiner Jugend schon fasziniert hatten, neue Dinge zu erforschen und weiter zu entwickeln. So trat er mit der Bitte an den Magister heran, ihm bei seinem Vorhaben zu helfen. Da dieser überzeugt von seinem Schützling war schrieb er ihm ein Empfehlungsschreiben über seine Fähigkeiten. Mit diesem reiste Minthion dann nach Dalaran und wurde bei einem Erzmagus der Kirin Tor vorstellig. Dieser nahm ihn dann nach einigen Tests auch in die Reihen der Kirin Tor auf. Im Zuge dieser Aufnahme und der Ehre die ihm nun zu teil wurde lies er sich eine recht teure und aufwendige Robe fertigen, die durch ihre Farbwahl schnell einen Rückschluss auf Dalaran zu lässt. Seid nun gut 100 Jahren ist er ein Mitglied der Kirin Tor und durch seine strategisches Verständnis, in Kombination mit seinen errungenen magischen Fähigkeiten, wird er gerne von Erzmagiern als strategischer Berater hinzu gezogen, wenn er nicht mit anderen Aufgaben vertraut ist.

Freunde und Bekannte

.......


Verhalten zu anderen Völkern

Freundlich / Respektvoll
Highelfmale.gif Highelffemale.gifQuel'dorei Respektvoll
Humanmale.gif Humanfemale.gifDalaran Respektvoll
Humanmale.gif Humanfemale.gifSturmwind Freundlich - Respektvoll
Humanmale.gif Humanfemale.gifLordaeron Freundlich
Humanmale.gif Humanfemale.gifStromgarde Freundlich
Humanmale.gif Humanfemale.gifKul Tiras Freundlich
Dwarfmale.gif Dwarffemale.gifBronzebart Freundlich
Gnomemale.gif Gnomefemale.gifGnome Freundlich
Neutral
Dwarfmale.gif Dwarffemale.gifWildhammer Neutral
Humanmale.gif Humanfemale.gifGilneas Neutral
Feindlich / Hasserfüllt
Orcmale.gif Orcfemale.gifOrcs Hasserfüllt
Trollmale.gif Trollfemale.gifTrolle Hasserfüllt
Ogremale.gif      Oger Feindlich
Goblinmale.gif Goblinfemale.gifGoblin Feindlich

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