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Der Brunnen der Ewigkeit

Im Herzen des Kontinents Azeroth lag also dieser geheimnisvoller See glühender Energien. Der See, der später die Bezeichnung Brunnen der Ewigkeit tragen sollte, war das wahre Herz der magischen und natürlichen Macht dieser Welt. Der Brunnen bezog seine Energien aus dem unendlichen Großen Dunkel jenseits der Welt und diente als mystischer Quell – er sandte seine starken Energien über die ganze Welt aus und nährte so das Leben in all seinen wundersamen Gestalten. Doch so sollte es nicht immer bleiben. Die Nachtelfen fingen an immer mehr an der Macht des Brunnens zu zerren und gingen immer hemmungsloser mit der Magie um - vorallem die Hochgeborenen missbrauchten den Brunnen.

Verrat am Volk

10.000 Jahre vor Warcraft I

Die unbekümmerte Anwendung der Magie seitens der Hochgeborenen sandte Schockwellen vom Brunnen der Ewigkeit durch das Große Dunkle Jenseits aus. Die herausströmenden Energiewellen wurden von schrecklichen fremden Wesen gespürt. Sargeras – der Großfeind allen Lebens, Verwüster der Welten – fühlte die mächtigen Wellen und wurde zu ihrem fernen Ursprung hingezogen. Als er die urzeitliche Welt Azeroth erkundete und die grenzenlose Energie des Brunnens der Ewigkeit spürte, wurde er von einem unstillbaren Hunger erfüllt. Der dunkle Titan wollte die aufstrebende Welt zerstören und ihre Energien für sich beanspruchen. Sargeras sammelte seine gewaltige Brennende Legion und machte sich zur ahnungslosen Welt Azeroth auf. Die Legion bestand aus einer Million kreischender Dämonen und sie gierten nach Eroberungen. Sargeras’ Offiziere, Archimonde der Entweiher und Mannoroth der Zerstörer, bereiteten ihre höllischen Diener auf den entscheidenden Schlag vor. Die Hochgeborenen gruben sich immer tiefer in die Kräfte des Brunnens bis eines Tages ein unscheinbarer aber machtausströmender Riss in der Wirklichkeit im Tempel von Königin Azshara entstand. Der "Riss" entpupte sich als eine andere Dimension. Ein mächtiges Auge blickte durch den Riss zu den Hochgeborenen. Königin Azshara eilte herbei, kaum war sie angekommen dröhnte eine Mächtige Stimme.

Es war die Stimme von Sargeras. Er verführte die Nachtelfen mit Versprechungen aus ihrer Welt ein Paradies nach den Idealen der Königin und der Hochgeborenen zu gestalten.

Geblendet von den Reden des bösen Titans verehrten die Kaldorei Sargeras als ihren neuen Gott und vergrößerten den Riss zu einem Portal.

Was folgte war eine Katastrophe für Azeroth. Durch das immer größer werdende Portal ströhmten riesige Dämonenarmeen der Brennenden Legion. Die Hochgeborenen und Azshara waren verantwortlich für ein Massaker am eigenen Volk. Alles und jeder der einer niedrigeren Kaste als den Hochgeborenen angehörte wurde in Zin-Ashari verfolgt, gequält und getötet.

Der Krieg beginnt

Die anderen Nachtelfen aus anderen Städten und Dörfern hörten von dem Massaker in Zin-Ashari und bildeten eine Nachtelfen Verteidigerarmee. Die Nachtelfen waren so geblendet vom Charm ihrer Königin, dass sie sich nicht in ihren kühnsten Träumen vorstellen konnten, dass die Königin hinter dem Verrat steckte. Die Kaldorei Armee war in der Annahme das die Hochgeborenen und der Königliche Berater Lord Xavius hinter dem Verrat steckt und die Königin gefangen hält. So setzte sich die Armee mit dem Ziel die Königin in Zin-Ashari zu befreien in Bewegung.

Verlauf des Krieges

Die Nachtelfen Armee erleidete schwere Verluste und wurde bis zum Mount Hyjal zurückgeschlagen, wo sie es endlich schaften den Dämonen Paroli zu bieten. Die Nachtelfen gewannen immer wieder an Land Richtung Zin-Ashari. Jedoch gelang es den Dämonen auch immer wieder die Elfischen-Streitkräfte zurück zu Drängen. Den Dämonen gelang es die Armeen durch ständig neue Taktiken ein Wochenmarsch vor Zin Ashari aufzuhalten. Erzählungen behaupten sogar das die Kaldorei ein Bündniss mit den Irdenen, Drachen, Tauren und sogar mit den Halbgöttern eingingen. Trotz alle dem hat sich die Front nicht weiter nach Zin Ashari verschoben.


Ende des Krieges

Malfurion Stormrage der erste Druide der Kaldorei schafte es mit Hilfe der Drachen, hinter die Reihen der Dämonen zu fliegen und das Portal der Dämonen über dem Brunnen der Ewigkeit zu schließen und das eindringen von Sargeras nach Azeroth zu vereiteln. Es wird sich erzählt, dass der Himmel die Dämonen - im Moment der vernichtung des Portals - aufgesaugt hat und vom antlitz der Welt fegte.

Die Dämonen waren tatsächlich verschwunden obwohl die Armee der Kaldorei noch Tagesmärsche von Zin Ashari entfernt waren - wohl zum Glück aller denn die Armee aus Irdenen, Halbgöttern und Elfen waren am Ende ihrer Kräfte.

Quellen:

Krieg der Ahnen Trilogy

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