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Kalkaz Grotz
K1.png
Charakterdaten:
Zugehörigkeit ...kommt auf die Bezahlung an
Alter: 52
Familienstand ledig
Beruf Gaunereien und krumme Geschäfte
Geburtsort Undermine
Wohnort: kein fester Wohnsitz
Gilde: -
Aussehen:
Rasse: Goblin
Größe: 106cm
Gewicht: 27kg
Haarfarbe: Schwarz
Augenfarbe: Lila


Aussehen

Das schmierige, kleine Schlitzohr:

Ein typischer, schlaksiger Goblin, dessen Taschen jedoch (offensichtlich) nicht gerade mit Unmengen an Geld gefüllt sind.
Die Qualität von Kalkaz' Kleidung lässt stark zu wünschen übrig und hat wohl schon einige Jahre oder sogar Jahrzehnte auf dem Buckel - zwar kann von Lumpen oder Kartoffelsäcken noch nicht gesprochen werden, doch "sauber" und "neu" ist etwas gänzlich anderes. Während sich auf seinen Hosen hauptsächlich erdige leichte Schmutzflecken an Knien und Hosenboden angesammelt haben, dürfte sein dünnes Unterhemd hingegen Ansätze von dunklen Staubflecken aufweisen - nicht auszuschließen, dass das gute Stück einmal weiß gewesen ist; heut hingegen ist es völlig ergaut, gar ein wenig vergilbt. Folglich dürfte auch klar sein, dass der Grünling nicht unbedingt nach Lavendel duftet ... dafür aber von Zeit zu Zeit nach Alkohol.
Körperlich wirkt Kalkaz nicht sehr viel gepflegter, als seine Garderobe: von einer "Frisur" kann kaum die Rede sein - es scheint viel mehr, als würde er seine Haare einfach vor sich hin wuchern lassen, demnach gleicht sein Zopf eher einem Pinsel und ständig hängen ihm  Strähnen im Gesicht, was ihn aber offenbar nicht stört. Die spröden Fingernägel sind warscheinlich etwas länger, als bei den meisten anderen männlichen Goblins und Kalkaz' gelbe Zähne, deren Zwischenräume schon leicht bräunlich angelaufen sind, möchte man vermutlich lieber gar nicht genauer betrachten. Außerdem liegt stets ein dunkler Bartschatten auf Kalkaz' Wangen und Kinn ... bei genauerem Hinsehen sind die kurzen "Borsten" allerdings gut zu erkennen - all diese optischen Eindrücke lassen den durchschnittsgroßen Goblin kein Jahr jünger aussehen, als er ist.


Verhalten

Aber ein Goblin wäre ja kein Goblin ...

... wenn er nicht trotzdem irgendwie charismatisch auftreten könnte. So merkt man schnell, dass Kalkaz' Ego, im Gegensatz zu seiner äußeren Erscheinung, kein bisschen gelitten hat. Selbstsicher und immer darauf aus, den lockeren Kollegen zu verkörpern, dem man ruhig alles abkaufen kann, was er so von sich gibt, watschelt er auf so ziemlich jeden zu. Dass er dabei gern auch mal unangenehm aufdringlich und damit nicht besonders seriös wirken mag, kümmert ihn entweder nicht oder ist sogar pure Absicht. Wie vertrauenswürdig er tatsächlich ist oder sein kann (ggf auch unter Umständen), wird jeder selbst heraus finden müssen.


Vergangenheit

In Undermine lebte Kalkaz bis zu seinem 10. Lebensjahr zusammen mit seinen Eltern in einer der vielen kleinen Blechhütten der Stadt. Seine Mutter - als Schlosserin viel unterwegs und mit ihrer Arbeit beschäftigt - verbrachte die meiste Zeit, die sie zu hause gewesen ist, in ihrer kleinen Werkstatt, um dort herum zu basteln. Dabei sah Kalkaz ihr meist interessiert zu, denn er hatte ja sonst absolut nichts tun. Da Kalkaz' Bindung zu seinen Eltern ohnehin nicht besonders stark war, war es für ihn kein Verlust, als sein Vater irgendwann aus beruflichen Gründen verschwand. Die folgenden vier Jahre schlug Kalkaz tot, indem er sich die meiste Zeit lang allein zu hause langweilte oder sich irgendwie in der kleinen Werkstatt eine Beschäftigung suchte.
Mit knapp 14 Jahren begann er häufiger durch die Stadt zu schlendern, sich alles genauer anzusehen und verbrachte somit immer weniger Zeit zu hause. Irgendwann war Kalkaz dann Teil einer kleinen Gruppe von Nichtsnutzen und Langfingern, die allesamt etwa in seinem Alter waren. Eine kleine Diebesbande gelangweilter Jugendlicher also.
Zu hause wurde nun nur noch ab und an geschlafen und gegessen - sonstige Kleinigkeiten, wie ein paar Kupfermünzen und das eine oder andere an Nahrung, wurde schlicht auf der Straße geklaut oder sonst wie ergaunert. Unterschlupf bot eine kleine Taverne, in welcher sich hauptsächlich allerlei Gesindel aufhielt - bis die Bande dort praktisch als "Stammkunden" angesehen wurde, vergingen nur wenige Jahre. In der besagten Taverne wurde hauptsächlich damit Zeit verbracht, krumme Geschäfte zu machen, zu trinken, zu rauchen und sich irgendwie zu amüsieren und zu organisieren.


Bis heute hat sich an Kalkaz' Lebensstil nicht viel geändert und bis vor etwa zwei Jahren verbrachte er noch immer viel Zeit in der Taverne, wo er ab und an über die Jahre immer mal wieder ein paar Kleinigkeiten zu tun bekam.
Mittlerweile ist er jedoch weit weg von Undermine und schon einige Monate lang unterwegs in Lordaeron und Alterac, zusammen mit einer Schnapshändlerin. Wie auch immer es zu dieser komischen Wandlung kam...

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