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Granak Brudertod
Titel: Kriegsfürst, "Schlächter von Westfall"
Charakterdaten:
Zugehörigkeit Wahre Horde, Black Tooth Grin Clan
Alter: 38
Familienstand Ledig
Klasse: Krieger
Beruf Anführer der Horde im Norden
Geburtsort Nördliches Schergrat
Wohnort: Grim Batol
Gilde: <Dunkle Horde>
Aussehen:
Rasse: Orc
Größe: 223cm
Gewicht: 193kg
Haarfarbe: Schwarz
Augenfarbe: Dämonisch-leuchtend Rot
Besonderheiten: Fehlender Zahn, unzählbar viele Narben am Körper, Tattoos des Drachenmalclans auf den Schultern, Schwarz-Grün-Färbung der Haut(dunkler als die des Schwarzfelsclans)

Granak Brudertod(*20 v.Ö.d.D.P) ist der derzeitige Anführer der Horde im Norden und führt die Truppen bei Grim Batol an. Er ist der Nachfolger der Steingardistin Riren, die vorher dort die Truppen leitete. Er ist seit 7 Jahren Kriegsfürst und Veteran beider Kriege, sowie dem Genozid an den Draenei.


Geschichte

20 v.Ö.d.D.P.:

Granak wird in einem kleinen, zu Anfang noch unbekanntem Clan geboren, der sich später mit anderen Clans zum Drachenmalclan formieren wird. Er überlebt das Ritual der Geburt und wird nicht ertränkt, nein, er ist sogar ziemlich kräftig, er kommt eindeutig nach seinem Vater.

Dieser ist einer der besten Grubenkämpfer des Dorfes. Von der damals noblen Kultur der Orcs merkt man bei den Grubenkämpfern kaum etwas; sie sind aggressive, kräftige und grausame Kämpfer.

Granak’s Mutter ist eine Grunzerin des Dorfes, sie bildet die Welpen aus. Der Krieg gegen die Oger ist im vollen Gange.

10-4 v.Ö.d.D.P.:

Während eines Angriffs der Oger wird Granak’s Mutter von einem Oger erschlagen, vor den Augen ihres Sohnes. Granak’s Psyche bekommt einen Knacks, er erleidet ein verlusttrauma, dass er mit Krafttraining und Waffentraining ausgleicht. Bereits mit 10 Jahren weiß er, wie man mit einer Axt umzugehen hat. Er erweist sich als einer der stärksten Krieger des Dorfes. Während sein Vater sich den Weg durch die Grube schlägt, beginnt die Zeit der Erleuchtung bereits. Die Schamanen verteilten Blut unter ihren Brüdern. Durch die verzwickte, unerreichbare Lage des Dorfes sind sie vorerst abgeschnitten, doch für die psychische Erleuchtung ist es nicht nötig, das Granak Blut nimmt; er ist bereits der grausame Grunzer und Grubenkämpfer, den man sich als Orc vorstellt und stellt alle „noblen“ Gesellschaftsaspekte der Orcs in den Schatten.

4 v.Ö.d.D.P.:

Nach einem Angriff der bereits mit der bekommenen Kraft durch die Umwelt stattfindet, wird die Ogerblockade seit 20 Jahren aufgelöst und der Clan erkämpft sich den Weg. Den ersten den sie auf ihrem Exodus treffen ist der Drachenmalclan, welchem sie sich anschließen. Blut wird verteilt; Granak kostet als Clanerster seines Ursprungsclans.

3-0 v.Ö.d.D.P.:

Während die Stämme marodierend über den Planeten ziehen und sich teilweise bereits selbst schon bekämpfen, rottet Granak mit seinen Rotten, sogenannte Truppgruppierungen nach der Erleuchtung, die letzten Draenei aus. Ohne Reue oder Gnade tötet er Kinder, Frauen und Alte. Dafür wird er befördert und wird zum Waffenträger angehoben.

Jahr der Öffnung:

Mit der schlagartigen Öffnung des Portals und einem neuen Planeten zum Zerstören zieht der Drachenmalclan aus, Granaks Rotte wird beordert, nach Norden zu ziehen, wo sie die Menschen überrennen. Sein Rottenmeister verstirbt bei einem Sturmangriff, Granak ersetzt ihn.

Jahr 1-8:

Granaks Rotten überrennen die menschlichen Städte und die Macht der Horde wächst. Granaks Status festigt sich, er bekommt den Titel „Schlächter von Westfall“. Weiter gen Norden ziehend nistet sich der Drachenmalclan in Grim Batol ein. Während der Hautptteil des Clans Grim Batol „einrichtet“, marodiert Granak mit mehreren Rotten. Seine taktischen Leistungen und blutigen Massaker bringen ihn hoch bis zum Titel des Blutgardisten, wo es immernoch kein Ende zu haben scheint. Als letztendlich die Gebirgspässe aus Eisenschmiedes Hand fallen, u.a. durch Mitwirken von Granak und einem unbekannten Attentäter der Zerschmetterten hand sowie diversen hexenmeistern, ist Granaks Status so gefestigt und so benötigt, das man ihn zum Kriegsherren ernennt. Sein Körper ist zu einem Berg Fleisch und Muskulatur angewachsen, wie es selten vorkommt. Immer öfter konsumiert er das Blut niederer Dämonen, sodass sein Körper weiter und weiter wächst und mit jenem Wachsen die Reizschwelle immer mehr sinkt.

Im zweiten Krieg wird er nach Grim Batol beordert um mit seiner Rotte geheime Experimente mit Dämonenblut zu überwachen, das dauert jedoch nicht lang und schnell findet er sich in den Bodentruppen wieder. Er wird vom Häuptling ausgewählt das Drachenreiten zu erlernen, was er etwas kann, jedoch nie verfeinerte. Er fliegt einen Angriff auf ein Dorf im Arathi, das ist jedoch das Ende seines Drachenreiterdaseins. Wieder am Boden wird er mit auf den Sturm auf Lordaeroncity beordert, der jedoch das bekanntliche Ende nimmt – als Gul’dan verschwindet, ereilt die Horde ein riesiger Schlag und noch ehe Alteracstadt überwunden ist schickt Doomhammer den Black-Tooth-Grin-Clan Gul’dan hinterher. Mit einer großen Gruppe Schiffe erreichen sie die Inseln, wo nichts von Gul’dan zu sehen ist. Als Granak seine verräterischen Brüder erblickt, rastet er aus – im Blutrausch töten er und seine Rottenkrieger Massen von Sturmrächern. Granak erhält den Namen Brudermord.

Circa 20km vor der Küste des Sumpflands, was das Ziel von Granaks Truppen ist, kommt ihnen ein Drachenreiter entgegen; die Horde hat die Schlacht um Lordaeron verloren und die Allianz mobilisiert bereits alle Streitkräfte. Angekommen, bewegen sich die Truppen rasch Richtung Grim Batol, wo die Hiobsbotschaft verkündet wird; Alterac ist verloren, die Horde hat versagt und Grim Batol ist abgeschnitten. Die Orcs errichten vor Grim Batol ein Lager und befestigen die Tore des Drachenmals. Niemals sollte ein Mitglied der Allianz einen Fuß auf dieses Land setzen.

Jahr 8-10:

Während der Befreiung der roten Drachen kämpft Granak in den unteren Kammern gegen die Welplinge, zu dessen Bewachung er gerade eine Welprotte beorderte. Die Welplinge sterben so gut wie alle und die Rotte mitsamt Kriegsherr Granak Brudertod wird verschont. Dafür finden viele andere Clanbrüder den Tod. Granak schwört sich Vergeltung.

Jahr 11:

Granak wird in den Schwarzfels beordert und von Hexenmeistern beschworen, Grund alldessen ist das Warchief Blackhand mit den Kriegsherren sprechen will. Durch die verminderte Orczahl ernennt er neue Kriegsfürsten – darunter Granak – und verkündet die dunkle Horde. Botschafter werden entsendet und die Gluthauer und Feuerbrandlegion treten der Horde bei. Granak wird befohlen im Blackrock zu verweilen und die Hexenmeister zu überwachen; Gul’dans Verrat ist ein harter Schlag für den neuen Kriegshäuptling. Währenddessen reißt Fel’dan in Grim Batol die Macht über die Hexenmeister an sich und reformiert den Schattenrat. Nicht lange und die Hexenmeister Grim Batol’s bilden wieder Welpen aus. Fel’dan erscheint eines Tages im Schwarzfels und drängt zu Gesprächen. Granak nimmt, wie alle Kriegsfürsten, daran Teil. Grund ist die Leitung Grim Batol’s, wo mittlerweile nur der Häuptling leitet und zu viel um die Ohren hat. Es wird eine Blutgardistin namens Riren nach Grim Batol geschickt und leitet das Lager ganze 7 Jahre erfolgreich.

Jahr 12 – 16:

Granak feilt an seinem Körper und ist bald schon ein angesehener Krieger im Schwarzfels. Als Rend Blackhand einen Deal mit den schwarzen Drachen eingeht, ist Granak ein neues Ziel vor Augen – Drachen müssen wieder nach Grim Batol, um die Macht dort zu festigen. 6 Jungdrachen und 2 Wyrms – Ynitrige und Serinar - werden geschickt. Kriegsherr Norak Schmetterfaust wird zum Drachenreiterkommandant Grim Batols ernannt und beginnt mit der erneuten Ausbildung.

Jahr 16/17:

Während Grim Batol wieder Kontakt zu Goblins aufnimmt und einen nahegelegenen Ogerstamm in die Horde einführt, tobt der Krieg zwischen Dunkeleisen und der dunklen Horde. Die Horde drängt sie weit zurück und verschließt die inneren Tore des Blackrocks – Granak wird aus Grim Batol von einem Attentäter der Zerschmetterten Hand kontaktiert, er solle doch den Kriegshäuptling beschwören ihn als Leitung einzusetzen.

Jahr 18:

Riren wird in den Blackrock gerufen und Garr wird als Leitung eingesetzt, Angruz, ein Shattered-Hand-Orc, erschleicht sich jedoch das Vertrauen einiger Kriegsherren, die dem Kriegshäuptling vorbringen, das Granak Brudertod, ein Kriegsfürst, die Leitung des Lagers übernehmen soll. Es ist niemanden bekannt das sich Angruz und Granak kennen – jedoch war Angruz lange Zeit Granak’s Schoßhund und hat jeden eliminiert den sein Meister verlangte zu töten. Genau wie Angruz ist Granak ein Fanatiker des Legionsglaubens und hat sich seinen Rang innerhalb der Horde mittlerweile blutig gefestigt.

Seit einiger Zeit wartet Granak nun auf den Moment, in dem er die Geschichte der Welt diktieren wird; wenn die Horde wieder zu Ruhm kommt.

Nach erfolgreicher Eroberung des Raptorgrats, der Vertreibung der Dunkeleisenzwerge aus dem Sumpf und die Festigung der Sumpfgebiete durch Einbindung der Gnolle in die Horde, ist sein Ansehen innerhalb der Horde extrem hoch geworden. Selbst die Legion scheint sich langsam doch wieder zu intressieren..

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