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Ankunft der Flüchtlinge

Folgender Absatz ist ein Zitat aus: "World of Warcraft : Im Strom Der Dunkelheit (Autor: Aaron Rosenberg)

"Die Morgendämmerung kroch über das Land und nagte am dichten Nebel, der alles vereinnahmte. Im kleinen Dorf Southshore erwachten die Menschen und gingen ihren Beschäftigungen nach. Das Licht der aufgehenden Sonne wärmte sie noch nicht, aber die Nacht neigte sich unaufhaltsam ihrem Ende zu. Noch aber lag der dichte Dunst über den schlichten Holzhütten und bedeckte das Meer jenseits des Dorfes. Obwohl nicht zu sehen, war die Brandung, die ans Ufer rollte und sich am Kai brach, deutlich zu hören. Doch etwas anderes klang darin mit, langsam und gleichmäßig, als würde etwas durch den Nebel gleiten. Das Geräusch hallte von allen Seiten wieder, bis die Menschen von Southshore nicht mehr sagen konnten, um was es sich dabei handelte und aus welcher Richtung es kam. [...] Nachdem sie angespannt gelauscht hatten, erkannten sie, dass das merkwürdige neue Geräusch aus Richtung des Wassers kam. Sie liefen zum Strand und versuchten, in der Finsternis etwas zu erkennen. Was war das für ein Geräusch, und wovon wurde es verursacht? Langsam begann sich der Nebel zu verändern - als würde er von dem Geräusch vor sich her getrieben. Er wurde dichter und dunkler. Die Finsternis begann Form anzunehmen, bildete eine Art Welle, die auf die Dörfler zurollte. Sie wichen zrück, einige schrien laut. Die Männder waren mit der See groß geworden, geborene Fischer, die schon alles gesehen zu haben meinten, was mit dem Wassser zu tun hatte. Doch diese Welle bestand erkennbar nicht aus Wasser, sondern aus etwas gänzlich anderem. Und sie bewegte sich... falsch. Die Dunkelheit näherte sich immer mehr. Sie brachte den Nebel mit sich. Das begleitende Geräusch wurde lauter, dann durchbrach es den diesigen Schleier. Die riesige Welle teilte sich in viele kleiner und nahm dabei ... Form an. Es waren Boote. [...] "Seid gegrüßt!", rief der Krieger und kam mit einem breiten Lachen auf die Dörfler zu. "Wir sind Flüchtlinge, die einer schrecklichen Schlacht entkommen sind. Ich bitte euch um Nahrung und etwas zu trinken, so ihr es entbehren könnt. Und um Unterkunft für die Kinder." [...] Sie waren kein reiches Dorf, aber auch nicht verzweifelt arm. Und es hätte ihnen schon deutlich schlechter gehen müssen, um Kinder und deren Angehörige abzuweisen. Ein paar Männter traten vor und nahmen dem Krieger die Kleinen ab, und der Mann mit der violetten Robe führte sie zur Kriche, dem größten und stabilsten Gebäude im Dorf. Die Frauen bereitet derweil schon töpfeweise Haferbrei zu."

Nach einer kurzen Phase der Erholung, reisten Anduin Lothar, Prinz Varian und Khadgar nach Lordaeron um zu berichten.

Die Allianz

In Lordaeron angekommen, wurden die drei auch gleich vor den König gelassen.

Sie berichteten sie vor der Versammlung sämtlicher Könige Lordaerons, was in Stormwind geschehen ist. Lothar lies nichts aus. Khadgar bekräftigte seine Worte. Varian Wyrnn wurde von Terenas vorerst zu Arthas in die Gemächer gebracht, wo er sicher sein sollte. Zuerst gab es unglauben und spott unter den Königen und Adligen, doch schnell war klar, das sie die Wahrheit sprachen.

Antonidas verstand schnell, dass wenn Sageras Medivh kontrolliert hat, die Orks tatsächlich eine große Gefahr sind. So waren sich also alle einig. Die Königreiche Lordaerons müssen sich vereinigen zu einer Allianz.


Armee der Allianz und Elfen

Die Allianz hob schnell eine Armee aus. Die Kirche des Lichts bildet die ersten Paladine aus. Turalyon, Uther und noch einige andere. Turalyon wird zunächst Kommandant der Allianz, unter Anleitung von Anduin Lothar. Lothar versucht die Hochelfen von Quel'Thalas in die Allianz zu bringen. Die Hochelfen verweigern die Allianz, stellen jedoch eine Gruppe Elfenspäher und ein paar Kriegsschiffe zur Verfügung.


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