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Geschichte von Sargeras

Einst war Sargeras ein eherenhafter bronzener Titan, ein Champion des Pantheon, auserwählt die Welten zu verteidigen, die von Titanenhand erschaffen wurden. Über die Jahrmillionen die er gegen Dämonen kämpfte wurde sein Verstand verderbt, geplagt durch tiefste Depressionen und Wahn verlor er seinen Verstand, was ihn zu Sargeras dem Zerstörer werden lies. Einst ein gutmütiger Beschützer, ist er heute nur noch als das Böse in Person bekannt.


Die Eredar

Argus, ein friedlicher Planet. Reich an Leben, Rohstoffen und Frieden. Das einzige Intelligente Volk - so wird es zumindest überliefert - waren die Eredar. Sie leben friedfertig im Einklang mit der Natur, im völligen Frieden. Unter ihnen Archimonde, Velen und Kil'jaeden. Sargeras baute Kontakt mit den drei Freunden auf. Er erzählte ihnen, dass er dem gesamten Volk der Eredar eine Gabe geben kann, die sie unsterblich mächtig machen würde, wenn sie ihm nur vertrauen würden. Trotz der Weisheit und Intelligenz der Eredar waren sie von Sargeras Versprechen angetan.

Velen war wohl der einzige Eredar, der nicht nur von der Macht und der Weisheit träumte, sondern sich auch fragte wie sie diese Macht erlangen sollten. Er war ein sehr Gläubiger Eredar und ging oft zu den Tempeln und berührte die Kristalle der Weisheit.


Velen der Prophet

Wieder war einer dieser Tage, Velen ging in den Tempel um die Kristalle der Weisheit zu berühren. Eine Vision ereilte ihn, Blut und Feuer regnete auf die Eredar nieder, Panik ereilt seinen Geist. Er sieht wie Mitglieder seines Volkes sich in bestialische Wesen verwandeln. Einige wurden zu Hundeartigen Ungeheuern mit Tentakeln auf den Rücken, andere zu dämonischen Wesen mit Hufen, von sescharmigen Mutationen bis hin zu stierähnlichen Wesen war alles vertreten. Kil'jaeden und Archimonde fangen an zu wachsen, ihre Augen fangen an dämonisch rot zu glühen. Plötzlich fängt Velen selber an zu wachsen, immer weiter und er spürrt wie endlose Wut in seinen Kopf hämmert. Plötzlich lag er schweißgebadet im Tempel neben dem Kristall. Er rannte zu seinen beiden Freunden und berichtete ihnen von seinem Traum. Velen musste enttäuscht feststellen das sie ihm kein Gehör schenken wollen. Es war doch nur ein Traum! Mit diesen Worten speisten sie ihn ab. Velen war überzeugt davon, dass Sargeras hinter dem bevorstehenden Ereignis steckt.

Erneut wandte Velen sich zum Tempel, berührte den Kristall. Unbekannte Töne erfüllten sein Ohr. Erst wollte er sie abschütteln doch dann fingen sie an melodisch und angenehm zu klingen. Ein Wesen erschien, ein Wesen reinster Schönheit, scheinbar aus Licht bestehend. Das Wesen säuselte Velen zu, er müsse sich und so viele Eredar wie möglich retten. Seine Vision wird Wahrheit werden! Sargeras wird sein Volk verwandeln und Archimonde und Kil'jeaden sind bereits verloren. Velen fing an zu weinen, er war hilflos wie ein kleines Kind. Er wusste nicht wie er es schaffen sollte Mitglieder seine Volkes zu retten. Der Naaru sagte ihm, er solle den Kristall stehlen und sich mit allen versammeln die er auf seine Seite ziehen kann. Velen wollte erst nicht auf den Naaru hören, irgendwoher wusste er aber, dass ihm nichts anderes übrig blieb. So sollte es also sein. Velen entwendete den Kristall der Weisheit und überzeugte so viele Eredar wie möglich. Sie waren nur eine kleine Gruppe aber Velen wusste das es Zeit ist zu flüchten, so versammelte er sich mit der Gruppe auf einem Hügel.


Die Verwandlung

Der Himmel verdunkelte sich, färbte sich zu einem blutigen Rot. Die Eredar versammlten sich vor Sargeras, der eine Beschwörung zu praktizierte. Plötzlich krümmten sich die Eredar und verwandelten sich in genau das, was Velen in seiner Vision gesehen hatte. Velen, der mit den anderen Flüchlingen auf dem Hügel stand, blieb von der Verwandlung verschont doch es war nur eine Frage der Zeit bis Archimonde, Kil'jeaden und Sargeras bemerken würden das einige Eredar fehlten. Verzweifelt blickte Velen zum Himmel und wartete darauf das der Naaru auftauchen würde um sie zu retten. Kil'jeaden bermerkte den Betrug, er brüllte den Höllenhunde und anderen Dämonischen Wesen Befehle zu. "Schnappt euch die Draenei" Schrie er. Die Dämonen stürmten also auf die Draenei - was in der Gemeinsprache so viel wie Flüchtige heißt - zu um sie ihrer neuen Macht zu beugen.Velen befürchtete, dass jede Rettung zu spät kommen würde und klammerte sich an den Kristall der Weisheit. Plötzlich umschlang ein Lichtkegel den Kristall. Licht strömt aus und bildet ein Schild um die Draenei. Neue Hoffnung kommt in Velen und den anderen auf, doch immernoch keine Spur von den Naaru. Nur der Schild hielt die bluthungrigen Dämonen noch auf Distanz. Ein surren erfüllt die Luft und aus dem wirbelnden Nether tauchte ein kristallenes Objekt auf. Es landete neben den Draeneis und die Naaru tauchten auf. Steigt ein meine Schützlinge hier seid ihr sicher. Die Naaru mussten nicht mehr sagen, die Draenei flüchteten sich in das Objekt.  So flogen sie also davon und die Dämonen brüllten ihnen vor Wut nach.

Sargeras und Kil'jeaden schworen sich Rache an den Draeneis zu nehmen. Ihr seid meine Brennende Legion! Ihr werdet Welten für mich Erobern und zerstören. Die Welt auf der wir die Draenei finden werden, werden wir ganz besonders schrecklich behandeln! Das waren die Worte mit der Sargeras die Brennende Legion gründete.

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