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Die Nordfold ist das nördlichste Territorium der Arathihochlande und grenz direkt an den Thoradinswall. Das vergleichsweise starkbesiedelte Gebiet, mit dem Nordhof als größtes, Gräfliches Land, verfügt selbst in Friedenszeiten über eine relativ aktive Miliz.
Das Wappen der Nordfold besteht aus zwei sich gegenüberstehenden Löwen in Goldener Farbe auf hellblauem Grund. Die Farben des Herzogtumes sind folglich Blau und Gold.
Sie wird schon seit Generationen durch eine adelige Linie der Troklar-Familie regiert, eine alteingesessenen Kriegerfamilie Stromgardes.
Der amtierende Herzog ist Aleksund Keldin Troklar.

Geografie

Die Nordfold ist ein Paradebeispiel der hochländischen Geografie. Hügel und weite Ebenen prägen ihr Bild. Durch den häufigen Regen der Hochlande ist das Land fruchtbar, und die Ernten, dank des an den starken regen gewöhnten Getreides, reich.
Sie liegt im nördlichen Hochland und reicht von Fels'gor bis hin zum Thoradinswall, und vom Gebirge bis zur großen Hauptstraße.

Geschichte

Aufgrund ihrer nördlichen Lage, war die Nordfold erst relativ spät vom Krieg betroffen, weshalb der großteil der Bevölkerung vor eintreffen der Horde in die schützenden Mauern Stromgardes gebracht werden konnte, während die ausgerüstete Miliz den Exodus der Landbevölkerung östlich der Hauptstadt sicherte, ehe auch sie sich hinter die Mauern zurück zogen.
Später war es unter anderem die Miliz der Nordfold die nach Alterac entsandt wurde, den verräterischen König zu stürzen, und die Pässe nach Norden zu sichern. Hier war es auch da Keldin Troklar, der alte Herzog des Landes, sein Leben in einem Scharmützel mit königstreuen Alteracern verlor

Nach dem Krieg, ein großteil der Miliz noch immer im Alterac, begann die Landbevölkerung mit dem wiederaufbau ihres gebrandschatzten Landes. Der wohl größte Verlust der offenbar wurde war ein massenschlachten der Arathipferde, die in diesem Gebiet stark beheimatet waren. Da man besonders Stolz auf die Kriegsrösser der Nordfold war, die schon seit langem zu den besten Stromgardes gehörten, trieb man die verbleibenden, verstörten Tiere zusammen, beruhigte sie, und begann mit der Aufzucht einer neuen Generation von Pferden der Nordfold.
Als Aleksund Troklar, der Sohn Keldin's und neuer Herzog der Nordfold, mit der verbleibenden Miliz aus Alterac heimkehrte wurde er fast heldenhaft empfangen. Dem Land war der Krieg kaum noch anzusehen, wie er stolz feststellen durfte.

Im Laufe der Zeit konnten wieder einige Pferde ausgewildert werden, so das die Ebenen der Nordfold heute wieder reich an Arathipferden sind, auch wenn es noch einige Zeit dauern wird, bis die Herden im alten Glanz erstrahlen, insbesondere, da durch die lange Abwesenheit wilder Pferde die Raptoren der Hochlande erstarken konnten, und den Pferden ihren Lebensraum streitig machen.
Auch die Gehöfte der Nordfold erstrahlten wieder, manch einer sogar blühender, und reicher als zuvor. Auch aufgrund des daraus entstehenden Überschusses an Getreide entschied man sich nach Alterac zu exportieren, als der Handel mit dem früheren Königreich wieder aufgenommen wurde.

Kultur

Die einfache Landbevölkerung der Nordfold ist weniger kriegerisch als die Städter Stromgardes. Es sind wie überall diverse Orden Vertreten. Verglichen mit dem restlichen Hochland ist der Glaube an das Licht durchschnittlich verbreitet.
Man ist in der Region stolz auf die Herden wilder Arathipferde, aber auch auf die zuchten an Kriegsrössern, die einige der besten Pferde Stromgardes hervor bringen.
Die Miliz der Nordfold ist nicht nur aufgrund der relativ hohen Bevölkerung der Region besonders groß, sondern auch, da die Herzöge der Nordfold auf eine schlagfertige Truppe setzen. Folglich gehören die Landsknechte der Nordfold zu den besten Kriegern Stromgardes, und können sich teilweise selbst mit den Vollstreckern messen.

Ortschaften

Wie im ganzen Hochland wird das Bild der Nordfold von Gehöften bestimmt, Dörfer gibt es wenige, städte keine.
Zu den wichtigsten und größten Gehöften, die meist mehr als nur eine Familie, und häufig auch mehr als ihre Arbeiter beherbergen, und somit fast schon kleine Dörfer sind, gehören der Nordhof, der wohl prominenteste Hof der Nordfold, das Gehöft der Rheinharts, sowie der Thoradinshof, nahe dem Wall.
Die zwei wichtigsten Dörfer sind zum einen das vergleichsweise große Zarasdorf, sowie das relativ kleine Keldinsheim, eine kleine Ortschaft vor der Klamm-Burg die von Keldin Troklar errichtet wurde.
Weiter wären zu erwähnen Kelrarsheim, benannt nach Kelrar dem Großen, Stammvater der Torklars, Thustradingen, und Stolzstutt, benannt nach dem gleichnamigem Pferdehof aus dem es entstand.

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