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Basto Schwarzhain
Titel: Gemeiner/Bürger
Charakterdaten:
Zugehörigkeit Kul Tiras
Alter: 28
Familienstand Ledig
Klasse: Krieger
Beruf Schmied/Söldner/Bandit
Geburtsort Boralus
Wohnort: Nicht bekannt
Gilde: Auf Suche...
Aussehen:
Rasse: Mensch
Größe: 1,83m
Gewicht: 76 kg
Haarfarbe: Pechschwarz
Augenfarbe: Hellgrün
Besonderheiten: D20: Neutral Böse

Allgemeines

Familie Schwarzhain

Erste Aufzeichnungen über die Familie Schwarzhain wurden gemacht in einem Atemzug mit der Lordschaft „Nebel“. „Haus Schwarzhain“ wird es auch in Kul Trias genannt, eher spottend da sie keinen Lord oder Aristokratischen Titel anstreben. Wyclaf Schwarzhain war der Gründer. Er stammt Spekulationen nach eigentlich aus einem anderen Königreich. Sturmwind oder Lordaeron – ist leider nicht bekannt. Die Familienmerkmale waren bei ihm am markantesten. Pechscharzes Haar und Eisblaue Augen. Er Gründete die Schmiede „Hammer und Schwert“, die anfangs nur eine einfache Werkzeug und Hufeisenschmiede war. Er Zeugte einen Sohn und zwei Töchter, wobei eine Tochter im Kindsalter von einem Topf mit flüssigem Eisen, verbrannte. Über die Mutter ist nur bekannt da sie eine angesehene Bürgerin Boralu’s (Kul Trias Hauptstadt). Wyclafs Erstgeborener übernahm die Schmiede und er selbst setzte sich in der Unterenstadtebene in der Politik ein. Eher im Wirtschaftssektor, um vorteile für seine Familie rauszuschlagen. Thorwald, der erstgeborene heiratete zwei mal. Aus jeder ehe erging jeweils ein Junge und ein Mädchen. Man munkelt die erste Frau sei von ihrem Gatten ermordet worden. (fortsetzung folgt)

Vorgeschichte:

Basto wurde als vierter Sohn des Waffenschmieds „Wolfgang Schwarzhain“ in Boralus geboren. Die Schwarzhains waren angesehene Bürger, da jeder der erstgeborenen Stammhalter in der Blutlinie ein angesehener Schmied war und irgend ein Ur-Ur-Großvater schnell mit Heiratspolitik begann. Er hatte zudem noch 2 kleine Schwestern. Seine Mutter behandelte ihn immer wie ihren liebling, da sein Vater glaubte, er sei ein Bastard. „Schwarzes Haar – blaue Augen!“… Sein Vater verachtete Basto zutiefst. Jeder der Männer - seid 5 Generationen wurde mit Pechschwarzem Haar und stahlblauen Augen geboren. Und dennoch – wurde er mit den Hellgrünen Augen seiner Mutter geboren. Ihm widerfuhr nie viel Vaterliebe als kleiner Bub. Aber dafür doppelt so viel Mutterliebe. Sie sang ihm gerne was vor und las ihm Geschichten der Großen Helden Azeroths vor. Er träumte davon, auch mal ein Held zu sein Basto wurde als kleiner Bursche an irgendeinen Onkel eines Kunden der ein Lord war, als Mündel in seine Residenz Geschickt. Seine Kindheit war nicht leicht, dennoch im großen und ganzen gut. Er verstand nicht warum er bei Lord Nebel war, warum sein Vater ihn nicht mehr wollte, aber wusste, zu seinem 16. Geburtstag würde ihn alles erklärt werden. Ihm wurde der Umgang mit dem Schwert beigebracht, Rechnen und schreiben, da Lord Nebel ein angesehner Händler war. Er besaß 3 Handelsgaleeren und eine kleine Söldnerschaft, da er ein sehr paranoider Mann war. Basto wurde von ihm aufgezogen – als wäre es sein eigener Vater – denn Mylady Nebel konnte ihm keine Kinder schenken. Von ihm lernte er auch die Verschlagenheit, denn er sagte immer „Nur der Gerissene, überlebt lange“. Während des ersten Krieges wurde Lord Walgram Nebel – nur noch reicher – noch paranoider und noch Zwielichtiger.

Blut ist dicker als Wasser

Tagebucheintrag 267: Tag der Sonne im Sichelmond : „Die Götter haben sich Heute gegen mich verschworen. Lord Nebel hat heute beim Frühstück gemeint, er habe eine Überraschung für mich. Nur es regnet und Stürmt, als wären die Gottheiten selbst, auf mich zornig.“ Der Söldnerlord begleitete ihn schon den ganzen Tag. Vom aufstehen weg. „Weil es M’Lord so befiehlt, „kleiner Lord““. Sein Name war Thorus. Er war für ihn weit aus am interessantesten in dem Anwesen. Er kannte viele Geschichten und man musste ihn bloß ansehen und schon wurde die Neugier in einem geweckt. Er nannte ihn immer „Kleiner Lord“, aber sie wussten beide, das er nur ein Mündel war, der von seinem Vater verstoßen wurde. Lord Walgram Nebel wirkte an diesem Tag ziemlich angespannt. Es wurde ein Fest zu Ehren von Basto gegeben. Andere Lords wurden eingeladen, wo Basto wusste, es diente nur – um Geschäfte abzuwickeln, Zofen, reiche Bürger, andere Händler und sogar die bediensteten Damen, Knaben und auch Söldner, feierten an diesem Tag mit. Ja – das Lord Nebel geizig und kaltherzig war – konnte man ihm nie nachsagen. Dennoch merkte der junge Basto, das Heute was nicht stimmt – warum sonst hätte er sonst den Kompanieführer der Söldner ihn persönlich als Leibwache auf die Fersen geheftet? Am späten Nachmittag wurde der Jüngling in das Solar des Lordes bestellt. Was er dort erfahr, entsetzte ihn – die Wahrheit. Sein Vater hielt ihn für einen Bastard und verstieß ihn deswegen, seine Mutter riss mit seiner jüngsten Schwester irgendwo nach Lordaeron aus, bis auf sein ältester Bruder zog es alle Brüder ins Militär und sein Vater… ja sein Vater wollte ihn tot sehen – da er ein viertel Anspruch auf die große Schmiede hatte. Deshalb schickte Lord Nebel ihn mit dem Söldner auf eine Handelsgaleere, die ihn nach Sturmwind bringen sollte…

Was tot ist, kann niemals sterben

Der Herbst kroch über das Land. Es war noch dunkel an diesem Morgen und der Nebel vor seinem Turmzimmerfenster war zum Schneiden dick. Der Söldner erwartete ihn bei Lord Nebel in voller Kettenrüstung. Basto wusste das er darunter gehärtetes Leder anhatte. „Wir werden uns wiedersehen, mein Sohn. Pass auf dich auf“ war das letzte an was er sich von Lord Walgram Nebel erinnern konnte. Er bekam ein Bündel mit. Ein letztes Geschenk. Und ein kleinen Silbering mit der inschrift „Glück im Nebel, glück ist mein“… die Worte des Hauses Nebel. Die „Seemaid“ lag schon im Hafen, als er und Thorus ankamen. Er entschied sich, stark zu sein und nicht in der nähe des Söldners zu weinen. Auch wenn er sich von niemanden verabschieden konnte. Weder von Mylady Nebel, noch Arnold dem Schmied oder Burhurt dem Narren. Er vermisste sie jetzt schon. Er vermisste sein Zuhause… Die Seemaid reiste über Tage weg alleine über das Meer, der Krieg war zu Ende, so mussten sie erfahren – Sturmwind war gefallen. Dennoch hofften sie das, wie Lord Nebel ihn nannte „Der graue Mann“ noch am leben war. Dennoch fiel es den beiden schwer, das zu glauben. Das Schiff segelte immer in sicht der Küste. Doch der Tag war fast vorüber, als das Krähennest ein Schiff ausmachte. ==Basto erkannte sofort, dass das kommende Schiff weder Flagge hatte, noch ein Handelsschiff war. Thorus befahl dem Capitan, er solle gen Küste Segeln, doch der glaubte, es sein nur ein verlorengegangenes Eskortschiff eines anderen Händlers – und so irrte sich der alte Mann… Das Schiff wurde angegriffen – die Piraten liesen keinen Seemann der „Seemaid“ am Leben. Nur den Capitan und die „Gäste“ des Schiffes behielten sie als Geiseln… doch das war nicht das Ende. Komischerweise wurde das Piratenschiff kurzerhand von einer Kriegsgaleere des Königs angegriffen – und ging unter. Bastos letzte Gedanken – im Blau umschlossenen Kalt waren, er habe nie schwimmen gelernt und nun muss er sterben...

Der eiserne Preis…

Das Holz auf dem er aufwachte roch rauchig – vermodert und schimmlig. Thorus paddelte mit einem Bruchstück des Schiffes auf einem Floß. Er war verletzt… das sah Basto und er wusste auch, Thorus habe ihn gerettet. Thorus erzählte ihm, dass er ihn aus der Untiefe hochgezogen hatte und auf eine nahegelegene kleine Insel schwimmen konnte – aber er hatte Angst um „den kleinen Lord“, da er eine ganze weile lang Ohnmächtig war. Sie schafften es in den Hafen von Menethil doch die Schiffe gingen alle nach Lordaeron. Erst hier sahen und erfuhren sie die wirklichen folgen des Krieges. Unzählige Verletzte die versorgt wurden. Krieger, Söldner, Ritter und Knappen. Sie mussten sich über den Fußweg aufmachen. Da „der Löwe“ zum Gegenschlag ausholte und Truppen herrangeschaft wurden. Der Plan änderte sich – da sie erfuhren – Überlebende aus Sturmwind flohen nach Lordaeon – machten sie sich dorthin auf – doch auch hier nahmen sie den Fußweg. Sie kämpften aber schon nach kurzer Zeit ums nackte überleben, da dass Gesindel auf den Wegen immer dreister wurde – so mussten sie es gleich tun. Stahlen, bettelten, überfielen Karren und alte Männer. Kämpften gegen Strolche und Tagediebe. Basto bezahl nur mehr den eisernen Preis… Sie kamen genau richtig für die Schlacht um Lordaeron.

Der letzte Teil der Reise

Thorus – sein Freund – blieb verschollen. Basto kämpfte selbst in dieser Schlacht. Er wusste das Kul Trias eine riesige Seearmada aufstellte und die Orks im Meer zerbrach…. Er machte sich alleine auf nach Strumwind, als er einige Zeit in Lordaeron aufhielt, wo er hoffte „Den grauen Mann“ zu finden – was er leider nicht tat. Die Reise kam ihn vor wie ein Traum, in dem er ein Schurke sei.. er ist zu einem kräftigen, jungen Mann herangewachsen. Bezahlte auf seiner Reise stets den eisernen Preis – bettelte, arbeite in kleinen Dörfern als Tagelöhner, bis er Sturmwind erreichte/erreicht hat.

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