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Arateryn Nachtläufer
Titel: Lord, Arkanist
Charakterdaten:
Zugehörigkeit Quel'dorei
Alter: 297 Zyklen
Familienstand ledig
Klasse: Magier
Beruf Arkanist, Lehrer
Geburtsort Alt-Silbermond
Wohnort: Alt-Silbermond
Gilde: Magister des Sonnenzornturms
Aussehen:
Rasse: Quel'dorei
Größe: 1,80 m
Gewicht: ~ 74 kg
Haarfarbe: Hellblond
Augenfarbe: Aquamarin
Besonderheiten: Brandnarben überzogene linke Gesichtshälfte.

Aussehen

Auffällig

  • Kapuze an:
    • Gesicht verschwindet vollkommen im Schatten seiner tiefgezogenen Kapuze
  • metallisches Stirnband an:
    • Die linke Gesichtshälfte wird von einer anscheinend maßgearbeiteten silberfarbenen Maske bedeckt.
  • Stirnband/Kapuze aus:
    • Die linke Gesichtshälfte ist von Brandnarben überzogen und entstellt ihn somit dem Schönheitsideal der  Elfen.
  • Sein Holzstab ist mit blauen Bändern umwickelt, die viele kleine Familienwappen tragen.
    • Familienwappen: Ein weißer Kreis auf blauem Grund, der von einem Stab diagonal gekreuzt wird.

Allgemein

Der Elf vor euch ist ungefähr so groß wie der durchschnittliche Elf und verkörpert den Archetyp seines Volkes d.h. langes hellblondes Haar und Aquamarin blaue Augen. Sein Körperbau ist weder sehr durchtrainiert noch korpulent, darüber hinaus ist seine Körperhaltung beinah Kerzengrade wenn er auch schon das mittlere Alter überschritten haben zu scheint. Generell bekommt er durch seine Art ehr zu Schreiten als zu gehen eine arrogante Wirkung auf die Personen, die ihn sehen. Sein Gesicht (wenn man es einmal sehen sollte) wird von seinen Haaren umrahmt die sowohl vorne wie hinten etwas mehr als schulterlang herunterfallen, darüber hinaus werden seine markanten Wangenknochen vorne am Kinn von einen dezenten Bart geziert.

Geschichte

Der Beginn

Wir befinden uns ca 280 Zyklen vZz in einer alten adligen Familie die in ihrer Mitglieder seid der Gründung von Quel’thalas stets traditionell einer magischen Ausbildung unterzieht, mehr oder weniger erfolgreich. Das aktuelle Familien Oberhaupt, Lordmagister Thandolas Nachtläufer, ist fest liiert mit Lady Kirna Nachtläufer (geb. Feuersang), einer Magierin aus reichem Adelshaus. Fest eingespannt in ihre Aufgaben, finden sie wenig Zeit füreinander, doch Lord Thandolas beginnt sich, mit langsam zunehmendem Alter, Gedanken um den Fortbestand seines Hauses zu sorgen.

Die Wochen zogen ins Land und Kirna wurde schwanger, beide rechneten zu diesem Zeitpunkt noch nicht mit Nachwuchs, um so groesser war die Freude als sie den fortbestand des Hauses gesichert wussten. Als nun weitere Monate ins Land gezogen waren, kam der Nachwuchs zur Welt und bei Thandolas war die Freude noch größer als er sah das es ein Junge ist, er sollte den Namen Arateryn tragen.

Die Jugend

Kirna zog sich etwas aus ihren Tätigkeiten zurück, um sich im Sinne des Hauses Nachtläufer um die Erziehung des kleinen Arateryn zukümmern. Man legte bei der Erziehung großen Wert, auf Anstand, Respekt, Stand und vor allem Familienehre, von Thandolas Seiten bekam er große Freiheiten eingeräumt, um sich nach seinem eigenen Charakter zu entwickeln und nicht nach einem Aufgezwungenen. Aber ihm war es streng verboten sich mit anderen Kindern, nicht adliger Herkunft, abzugeben und zu treffen. So wurde aus ihm mit den Jahren ein junger Adliger, arrogant, hochmütig und vor allem selbstbewusst.

Der Ausbildungsweg

Arateryn der mittlerweile mit seinen ca 40 Jahren begann in den Büchern seines Vaters zu lesen, allerdings nicht viel von diesen komplizierten Formeln verstand, wurde nun zur Akademie von Faltherien geschickt, um sich dort die ersten Grundkenntnisse anzueignen. So kam es, dass in dem sehr wissbegierigem jungen Elfen, in verschiedenen Vorträgen über die verschiedenen Schulen, seine innere Begeisterung für die Hervorrufung und die Transmutation geweckt wurde. Darauf hin geriet er an einen Ausbilder, der ihm sehr wohl gesonnen schien, Arateryn lernte schnell die Grundlagen und Regeln der Magie kennen, von Zeit zu Zeit musste man ihn ausbremsen bis er endlich Begriff, dass es darauf ankommt, intensiv und genau zu lernen und zu üben und nicht möglichst viel in kurzer Zeit zu erlernen. So sah er auch ein das er die Transmutation zuerst einmal in den Hintergrund stellen musste. Er tauschte sich oft mit anderen Schülern der Akademie aus und merkte das er doch etwas schneller als andere lernte aber trotzdem nicht schlechter. In Übungen mit seinem Ausbilder und im „Kräftemessen“ mit Freunden feilte er immer weiter an seinem Praktischen können, während die Jahre ins Land zogen, manchmal verschwand er tagelang in seine Bücher vertieft.

Der Schicksalstag

Es war ein schöner, warmer Tag und es wäre nicht das erste Mal das Arateryn an etwas abgelegenen Stellen neue Zauber ausprobierte, er hatte schon viel Erfahrung gesammelt im Umgang mit der Manipulation von Energie, so sollte es auch heute wieder ein Zauber sein, es handelte sich dabei um einen explosiven Zauber. Er begann nun nach dem gelernten Wissen den Zauber zu wirken. Die energetischen Spannungen in einiger Entfernung wuchsen, an der eine Art Feuerball entstand, der Zauber stand kurz vor dem Ende seines Wirkens, als ihn sein Ausbilder das sah und nur noch rief : „Runter mit dir, du bist zu nah“. Und so wie gesagt, geschah es der Arateryn hatte sich verschätzt und stand zu nah an der Feuerquelle und teile seiner Robe fingen Feuer. Die Flammen waren zwar schnell wieder aus doch er erlitt schwerer Verbrennungen in der linken Gesichtshälfte, trotz der guten Arbeit der Heiler behielt er Narben zurück. So vom Schönheitsideal entstellt, wurde der junge Magier oft gemieden in der darauf folgenden Zeit. Durch diese Meidung machte sein Charakter einen Wandel durch, durch den er sich auf eigenartige Weise in Bezug auf seine Entstellung leichter provozieren lässt da er aber weiterhin in die Stapfen seines Vater treten wollte, verlies er Silbermond für einige Zeit mit Erlaubnis seines Ausbilders. Er wollte Abstand gewinnen nach diesem Vorfall und so setzte er einige Zeit lang seine Studien und Fortbildung in Dalaran, bei Freunden seines Vaters, fort. In Dalaran bekam er auch die ersten richtigen Einblicke in die notwendigen politischen Geschicke, wenn auch nur am Rande. Als willkommene Abwechslung zu seinen Studien beschäftigte er sich zwischendurch mit politischen Lagen und der Geschichte seines Volkes.

Der Kapuzenmann kehrt zurück – das Portal öffnet sich

Mittlerweile ist Arateryn in die Gewohnheit übergegangen sein Gesicht meist im Schatten seiner Kapuze zu verbergen, diese Gewohnheit setzt er auch in Silbermond fort. Als sein Ausbilder nun mit ihm mehr als zufrieden war nach seiner Rückkehr und unterzog ihn einigen Prüfungen, nach erfolgreichem Bestehen dieser erlangte er das Recht den neuen Titel zu tragen „Lord Arateryn Nachtläufer, Arkanist des Sonnenzornturms“ er hatte sich den Titel hart erarbeitet und in seiner Zeit in Dalaran beschlossen, dass wenn er es schaffen, sollte in die Reihen der Magister aufzusteigen, dann wolle er sich mit einer dritten Schule beschäftigt, der Illusion. Diese Arbeit sollte sich nicht nur in einer Hinsicht gelohnt haben, ein Geschenk gab es noch oben drauf. Thandolas war der Ansicht das diese Arbeit auch entsprechend belohnt werden sollte, so erhielt Arateryn schon nach kurzer Zeit ein längliches Paket mit freundlichen Grüßen seines Vaters. Er öffnetet es und es kahm seine neuer Stab zum Vorschein, „Andúne“ sein Name. Seid diesem Tag an sieht man ihn in der Öffentlichkeit wohl nie ohne seinen Stab.

Mittlerweile wieder etwas mehr geschätzt und akzeptiert unter den Magiern, setzte er seine Studien in der Akademie und Zuhause weiter fort. Die Jahre zogen ins Land und neben seinen Studien, begleitete er seinen Vater öfters auf Reisen, so erlernt er weiteres diplomatisches Geschick.

Weitere Jahre zogen ins Land und dann geschah es, die Nachricht von der „Orcinvasion“ erreichte Silbermond und für ihn waren es zu beginn der Zeit, nur die Probleme der Menschen, nicht die von Quel´thalas. Doch als der letzte Nachfahre Thoradins zu den Waffen rief, blieb ihm keine Wahl er zog wie seine Eltern, mit den Soldaten in den Krieg, ein Krieg der viele Leben fordeter sollte. So auch das seines Vater, als sie in einen kleinen Hinterhalt gerieten, gelang es einem Orc nahe genug heranzukommen und seinen Vater hinterrücks zu erschlagen.

Erbost durch das letztendliche Verfahren mit den Orcs sank sein Respekt für diese niederen Kreaturen von Menschen, bemüht sich allerdings nun auch wieder um diplomatische Besserung, soweit es ihm möglich ist, nachdem sich die Lage etwas beruhigt hatte. Gleichzeitig stieg sein Ehrgeiz an, in die Fußstapfen seines Vaters treten zu wollen und weiter aufzusteigen.

Freunde/Bekannte

---folgt---

Einstellung zu den Rassen

Highelfmale.gif Highelffemale.gifQuel'dorei (Hochelfen)

  • Die Quel'dorei sind das höchste ehrenwerteste und mächtigste Volk im östlichen Königreich, in seinen Augen. Zweifel daran gibt es nicht.

Humanmale.gif Humanfemale.gifMenschen

Dalaran

  • Dalaran genießt in seinen Augen Respekt und Anerkennung. Zum einen da sie doch ein gewisses magisches Machtpotenzial und Verständnis besitzen zum anderen da viele seines Volkes innerhalb der Magokratie leben und studieren.

Lordaeron

  • Lordaeron wird durchaus kritisch begutachtet, gerade nach dem Verfahren mit den Orcs hat er einen gewissen Hass auf diese entwickelt, offiziell bleibt er möglichst neutral gegenüber diesen.

Stromgarde

  • Stromgarde gegenüber besteht eine gewisse Bevorzugung vor anderen Menschenvölkern durch das "Bündnis", dass sie einst verbunden hat. Doch nachdem nun der letzte Erbe Thoradins von dieser Welt gegangen ist, sind die Quel'dorei niemandem mehr zu etwas verpflichtet, eine neutrale Haltung kommt hier zum Ausdruck.

Sturmwind

  • Für Sturmwind gilt das Gleiche wie alle Menschen, sie sind niedere Wesen, mehr als Neutralität ist wohl nicht zu erwarten.

Kul Tiras

  • Kul Tiras hat sich hinter Lordaeron gestellt, wodurch er zwar keinen direkten Hass auf sie entwickelt hat, aber doch eine gewisse Abneigung gegen sie hegt.

Gilneas

  • Über Gilneas ist nicht viel bekannt, aber für ihn ist Gilneas ein Beispiel von menschlicher Unterlegenheit und Feigheit.

Alterac

  • Die Aktionen die Alterac im Krieg durchgezogen hat sind mehr als inakzeptabel, wodurch eine sehr herablassende, verachtende Art zum Ausdruck kommt.

Dwarfmale.gif Dwarffemale.gifZwerge

Bronzebartzwerge

  • Mit den im Berg wohnenden saufenden Gesellen seiner Zeit hat er kaum zu tun, so ist sein Auftreten ehr distanziert als wertend.

Wildhammerzwerge

  • Zu den Vettern der Bergbewohner ist er ebenso distanziert auch wenn er um die Zusammenarbeit der Quel'dorei und Wildhämmer weiß.

Gnomemale.gif Gnomefemale.gifGnome

  • Er ist mit einigen Vertretern dieser Art in Dalaran in kontakt getreten, er weiß um die magische Begabung, die teilweise auftritt, hat aber gleichzeitig kein Verständnis für die technischen Tüfteleien dieser kleinen Wesen.

Orcmale.gif Orcfemale.gifOrcs

Dunkle Horde

  •  Orc ist Orc in seinen Augen und er würde wohl ausnahmslos, jeden der im unter die Augen kommt auf der Stelle umbringen. Für ihn gehört dieser Abschaum ausgelöscht.

Trollmale.gif Trollfemale.gifTrolle

  • Für die Erbfeinde der Quel'dorei  gilt exakt dasselbe wie für die Orcs, sie gehören ausgerottet.

Ogremale.gif Oger

  • Diese Wesen, die keiner Brauch sollte, man von der Landkarte radieren, bevor sich der Feind so viel fette Dummheit zu nutzen machen kann.

Goblinmale.gif Goblinfemale.gifGoblin

  • Von den ihm bereits begegneten handelnden aggressiven kleinen grünen Spitzohren hält er nichts, man sollte sie wohl alle in einen riesigen Käfig sperren oder dergleichen.

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