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Aleksund Keldin Troklar
Titel: Herzog zur Nordfold
Charakterdaten:
Zugehörigkeit Stromgarde
Alter: 33 Jahre
Familienstand Verheiratet
Klasse: Krieger
Beruf Krieger/Herzog
Geburtsort Klammburg der Nordfold
Wohnort: Klammburg der Nordfold
Gilde: Miliz von Stromgarde
Aussehen:
Rasse: Mensch
Größe: 1.82
Gewicht: 85Kg
Haarfarbe: Rotbraun
Augenfarbe: Grün
Besonderheiten: linker, kleiner Finger fehlt

Als Herzog und Heerführer der Miliz der Nordfold ein Veteran des zweiten Krieges, ist Aleksund ein erfahrener Kämpfer, in der besten Zeit eines Kriegers. Ähnlich den meisten Herzögen nutzt er einen Teil seiner Miliz als Leibgarde, anders als seine Standesgenossen ist jedoch ein großteil seiner Miliz mehr ein stehendes Heer, als eine richtige Miliz, was seinen Landsknechten den Ruf einbrachte die diszipliniertesten Milizsoldaten Stromgardes zu sein, und sie den Vollstreckern fast ebenbürtig macht. Grund dafür ist zum einen die Nähe zur Grenze, zum anderen schlicht seine, selbst für einen Stromgarder, kriegerische Natur. Trotz der eisernen Faust, mit der er seine Miliz führt, gilt er auch als gnädiger und gutmütiger Herr.
Aleksund hat eine Frau und zwei Kinder, einen Sohn und eine Tochter. Seine Frau heißt Elia Troklar, geborene Rheinhart, und ist 29 Jahre alt. Seine Tochter ist Sophie Elia Troklar, 12, und sein Sohn, mit 5 Jahren der jüngste im Bunde, Kelrar Keldin "Keli" Troklar.

Aussehen

Der etwas über durchschnittlich große Mann wirkt um die Anfang dreißig. Sein wettergegerbtes Gesicht wirkt meist ernst, und lässt eher selten ein Lächeln erblicken. Gesicht und Körper sind von zahlreichen Narben übersäht, insbesondere sollte auffallen, dass sein Unterkiefer an der rechten Seite leicht deformiert ist, und wohl schon mehrmals gebrochen gewesen sein muss. Weiter dürfte auffallen, dass seine linke Augenbraue zur Hälfte fehlt, sowie der kleine Finger seiner linken Hand.

Geschichte

Aleksund wurde vor 33 Jahren in eine Zeit des Friedens geboren. Er wuchs vorwiegend auf dem Herzoglichen Anwesen der Nordfold auf, einer kleinen Burg in einer Klamm im nördlichen Gebirge. Aufgrund seines Standes verbrachte er jedoch auch einige Zeit in der Burg Stromgardes, wobei sich nie eine Freundschaft mit dem damals noch zukünftigen König Thoras ergab, jedoch ein tiefer Respekt für den Mann, der zumindest später auf Gegenseitigkeit beruhen sollte.

Mit Anfang zwanzig, als die ersten Berichte über die Horde eintrafen, und König Thoras nach Lordaeron gerufen wurde, die Allianz zu gründen, sah es Aleksund's Vater, Keldin Troklar, als seine Pflicht an seine Miliz sofort zu mobilisieren, und die übrigen Herzöge zu selbigem zu motivieren, obgleich noch kein königlicher Befehl dazu vorlag. Während die meisten darauf bestanden auf den Befehl zu warten, so er denn kommen sollte, folgten einige seinem Rat. Spätestens nach dem Krieg sollte sich anhand der toten zeigen, dass das schnelle Handeln einige Leben in ihren Herzogtümern gerettet hatte.

Als Perenoldes Verrat offenkundig wurde, gehörte die Miliz der Nordfold, under dem Befehl Keldin's persönlich, zu den ersten die in das Alteracgebirge einmarschierten, und die Pässe sicherten. Leider starb Keldin Troklar in einem Scharmützel mit den Königstreuen Alteracs. Trotz seines Verlustes entwickelte Aleksund keinen Hass auf die Alterac'sche Gesamtbevölkerung; nichts desto trotz nahm er sein Erbe augenblicklich an, und marschierte nach Alterac, wo er mit eiserner Faust gegen alle Königstreuen vorging. Erst einige Jahre später sollte er in seine Heimat zurückkehren, und seine Herrschaft vollends annehmen.

Als man begann Alterac mit Getreide zu beliefern, gehörte Aleksund zu den wenigen die ihr Getreide freiwillig in das von vielen verhasste Land exportierte. Zwar kein lichtgläubiger Mensch, hatte er doch ein gutes Herz, und wünschte den wahren Menschen Alteracs, wie er sie zu nennen Pflegte, nur gutes, vorallem aber, dass nie wieder ein solcher Verrat gegen die Menschheit entstehen würde.

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